Tag der offenen Tür 2025

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Tag der offenen Tür

Samstag,
28. Juni
11 – 17 Uhr
Panner Straße 24
Velbert-Langenberg

Am Samstag 28. Juni in der Zeit von 11:00 bis 17:00 Uhr lädt die Windrather Talschule zum „Tag der offenen Tür“ in der Panner Str. 24 in Velbert-Langenberg ein. Besucher*innen haben die Möglichkeit, sich einen Eindruck über das Leben und Lernen unserer inklusiv arbeitenden Schule und über unser Berufskolleg für Sozial- und Gesundheitswesen zu verschaffen.

Es gibt für Groß und Klein wieder tolle handwerkliche Mitmach-Angebote, wie Schmieden und Kupfertreiben, Batiken, Seilern, Seifen- und Salbenherstellung, es gibt ein Kräuterzelt, eine Holz- und eine Fahrradwerkstatt u.v.m.. Zur Verköstigung lockt ein vielfältiges kulinarisches Angebot.

Die Schüler*innen präsentieren an diesem Tag Projekte und Werkstücke aus ihrer „Handwerkerwoche“, in der der reguläre Unterricht aufgelöst wird und künstlerische sowie handwerkliche Projekte klassenübergreifend erprobt werden.

Anmeldephase zum Berufskolleg

Das Berufskolleg der Windrather Talschule nimmt noch Schüler/innen für das kommende Schuljahr auf. Im Bildungsgang Sozial- und Gesundheitswesen kann in zwei Jahren die Allgemeine Fachhochschulreife erworben werden. Voraussetzung für die Aufnahme ist der mittlere Schulabschluss.

Der Bildungsgang der Windrather Talschule verbindet waldorfpädagogische Elemente wie dem Klassenspiel mit einer berufspädagogischen Grundbildung und einem hochwertigen Schulabschluss. Einen Schwerpunkt in der Unterstufe setzt ein Jahrespraktikum im Sozial- und Gesundheitswesen, das von der Schule und ihren Lehrkräften eng begleitet wird. Eine Frist bei der Aufnahme gibt es nicht – auch die gymnasiale Qualifikation ist nicht vonnöten.

Hier geht’s zum Anmeldeformular

 

Neue Kletterlandschaft 2024

Jetzt ist es so weit - Die Kletterlandschaft ist freigegeben.

Am Montag haben wir zusammen mit den Kindern die Kletterlandschaft eröffnet. Es war ein wunderbares Ereignis – die Kinder haben das Gerüst gestürmt…
Was lange währt, wird endlich gut. Das kann man wohl so sagen, denn es gab immer wieder Zeiten, in denen wir warten mussten – auf die Leute von kukuk/freiflug, dann - als endlich die Hölzer angebracht worden waren, war es die Seilerei, die in der Bearbeitung ihrer Aufträge untergegangen war und am Schluss der TÜV, der eigentlich aus Stuttgart kommen sollte und dann durch die „Spielgeräte-Inspektion“ aus Essen ersetzt wurde, die hier und da Nachbesserungen gefordert hat, die zum Teil nur
durch die kukuk/freiflug – Leute ausgebessert werden konnten. Jetzt sind es die Kinder, die unsere Kletterlandschaft erobert haben und immer wieder neue Entdeckungen machen können.

Ein besonderer Dank gilt den Stiftungen: Michael-Stiftung, Darmstadt; Stiftung „Ein Herz für Kinder“, Hamburg; Giossi-Stiftung, Solingen; Robert Knupp Stiftung, Solingen; Stiftung Evidenz, Basel; Stiftung Oetelshofen, Wuppertal; den Sponsoren und allen, die über die Plattform „betterplace.de“ oder im Rahmen der Spendenaktionen in der Schule (Tag der offenen Tür, Werkstatt zum Advent…) dazu beigetragen haben, dass das Projekt „Kletterlandschaft für die Windrather Talschule“ Wirklichkeit werden konnte.

 

Matthias Braselmann

Talkolleg – MACH HIER DEINEN ABSCHLUSS!

Das Windrather Talkolleg ist die inklusive Oberstufe für die Windrather Talschule
einschließlich Abitur und Berufskolleg. Charakteristika und Besonderheiten des
Talkollegs sind:

  • Kleine Lerngruppen, insbesondere in der Prüfungsvorbereitung
  • Enge, individuelle Betreuung durch Mentoren (Lehrkräfte der Oberstufe)
  • Selbst gewählte Expeditionen und Projekte in der 12. Klasse
  • Expeditionen und Praktika nach Absprache auch im Ausland möglich
  • Herausfinden eines individuellen Lernweges, der zur persönlichen Reife führt
  • Klassenspiel, Portfolios und Abschlusspräsentationen als „Höhepunkte“

Sparda-Spendenwahl 2023

In der Abstimmung zählt jede Stimme.

Vom 25. April um 9 Uhr bis zum 23. Mai 2023 um 16 Uhr können alle kostenlos online via SMS-Codeverfahren mit abstimmen, welche 200 Schulprojekte die Förderpreise zwischen 1.000 und 6.000 Euro erhalten. Zur Stimmabgabe wird einfach auf spardaspendenwahl.de/code-anfordern eine deutsche Handynummer eingegeben. An diese wird eine SMS mit einem Abstimmcode versendet, der einer Stimme entspricht. Dieser Code ist für 48 Stunden gültig und wird auf der Profilseite Ihrer Schule eingelöst.Der SMS-Empfang innerhalb der EU ist kostenlos, es entstehen durch die Abstimmung keinerlei Kosten. Die Mobilfunknummern dienen ausschließlich der Abstimmung, sie werden nicht für Werbezwecke verwendet. Bis zum Ablauf des Wettbewerbs werden sie verschlüsselt gespeichert und danach vollständig gelöscht.

https://spardaspendenwahl.de/projekte/645259c63a5095e5a0f23e50

So stärken wir unsere Schulgemeinschaft:

Die Windrather Talschule plant eine Kletterlandschaft auf dem Schulhof. Dazu hat sie die Firma kukuk/freiflug, Stuttgart gebeten, einen Entwurf zu machen. Es soll ein „kolossales Kletterdach mit einem Lümmelnetz, ein Hangelwald und ein Ballancier- und Kletterweg“ entstehen. Dazu haben wir Spenden von Eltern, LehrerInnen, Freunden der Schule und Stiftungen erbeten. Insgesamt sind 80.800.– € zusammengekommen. Für die Erd- Fundament- und Fallschutzarbeiten fehlen uns noch ca. 5.000.– €; wir hoffen, dass wir durch die Sparda Spendenwahl einen Teil davon bekommen können.

 

 

Ost-ErFAHRung – Vortrag von Nicola Haardt

Am Mittwoch, den 23.11.2022 wird Nicola Haardt ihren Vortrag um 19:00 Uhr im Speisesaal der Windrather Talschule halten. Alle sind willkommen! Nicola Haardt brach 2005 mit dem Fahrrad in Bochum auf, um zum Baikalsee in Sibirien zu fahren; ein lang ersehnter Traum. Nach etwa 10.000 geradelten Kilometern kommt sie am Baikalsee an. Dort entschließt sie sich den Winter inSibirien zu verbringen und anschließend mit dem Fahrrad über Zentralasien zurück nach Deutschland zu fahren, wo sie nach anderthalb Jahren wieder ankommt. Dabei durchreiste sie unter anderem Kasachstan, Kirgisistan, Usbekistan und die Ukraine. Die Begegnungen mit Menschen und die Erfahrungen in den Ländern hat sie als ein „großes Geschenk“ empfunden.

https://osterfahrung.de/index.html

 

EUROPÄISCHE UNION – Investition in unsere Zukunft Europäischer Fond für regionale Entwicklung

Mithilfe einer großzügigen Förderung aus dem Europäischen Fond für regionale Entwicklung im Zielbereich Investitionen in Wachstum und Beschäftigung im ländlichen Bereich soll auf dem Außengelände der Windrather Talschule zum Ende des Jahres 2022 und zu Beginn des Jahres 2023 eine umfangreiche Umgestaltung versiegelter Flächen zu ökologisch hochwertigen Lebensbereichen erfolgen.
Was bedeutet das ganz genau?
Das Schulgelände konnte in der jüngeren Vergangenheit durch den Erwerb der Turnhalle samt Umfeld und durch die Pacht von zwei Tennisplätzen inklusive Umfeld wesentlich erweitert werden.
So ein Schulgelände hat viele Aufgaben zu erfüllen. Täglich müssen viele Menschen darüber gehen können, Anlieferverkehr muss über das Gelände fahren können, die Feuerwehr muss bis in den letzten Winkel fahren können, Ballspiele sollen ganzjährig möglich sein und alles sollte auch noch irgendwie schön sein. Es ist leicht zu erkennen, dass bei diesem Anforderungskatalog Lebensraum für Pflanzen und Tiere nicht an vorderster Stelle stehen. Und bei der Frage was schön ist gehen die Meinungen auch auseinander. Ein Blick auf das derzeitige Schulgelände zeigt zumindest schnell auf, dass neben dem Gebäude, dem versiegelten Schulhof und dem versiegelten Tennisplatz ein geringer Anteil der Gesamtfläche irgendwie grün und ökologisch ist.
Überlegungen Teile der Gesamtfläche schöner und ökologischer zu gestalten führten zu verschiedenen Projektideen. Auf dem Schulhof soll eine größere Kletterlandschaft anstelle der vorhandenen treten. Ein Tennisplatz wurde bereits durch den Bau eines Regenrückhaltebeckens in seiner Größe eingeschränkt. Nun entstand die Idee die Restfläche dieses einen Spielfeldes in einen parkartigen Garten zu verwandeln. Der zweite Tennisplatz soll zukünftig ein Außensportfeld bleiben. Die noch vorhandenen Grünflächen des Schulgeländes könnten aufgewertet werden. Parallel zu dieser Planungsphase wurde vom Land NRW Fördermittel an Kommunen für die ökologische Aufwertung versiegelter Flächen im Projekt Grüne Infrastruktur vergeben. Hier konnte die Windrather Talschule mit ihrer Projektidee Teile des Schulhofes zu entsiegeln, einen Tennisplatz komplett zurück zu bauen und vorhandene Grünflächen ökologisch aufzuwerten die Bewilligung von Fördermitteln erreichen.
Was bedeutet ökologisch aufwerten genau? Der gepflasterte Schulhof zum Beispiel bietet für Ameisen, welche ihre Nester unterhalb der Pflasterebene anlegen, einen Lebensraum. Ernähren können sie sich dort nicht. Das gilt natürlich auch für andere Tiere. Wird das Steinpflaster nun entfernt und es werden an dieser Stelle Stauden oder Sträucher gepflanzt ist das schon mal schön, ökologisch höherwertiger. Sind diese Pflanzen der Art, dass heimische Tiere den Nektar nutzen können, die Blätter heimischen Tieren als Nahrung dienen oder als Nistplatz, ist die ökologische Aufwertung noch höher. Ist diese entsiegelte Fläche nun auch noch direkt mit anderen Flächen in Verbindung, oder sogar mit dem angrenzenden Wald und dem in der Nähe befindlichen Bach, so ist die ökologische

Aufwertung fast maximal. Sind die gepflanzten Pflanzen nun auch noch direkt oder zumindest indirekt aus der Umgebung der Maßnahme, ja dann ist das Menschen mögliche getan.
Und so soll es werden. Eine größere Fläche des Schulhofes wird entsiegelt und teilweise bepflanzt in Verbindung mit der zu erwartenden Kletterlandschaft. Anstelle des einen Tennisplatzes soll ein grünes Klassenzimmer entstehen und eine Umfangreiche Bepflanzung mit Stauden, Sträuchern und Bäumen. Das Umfeld der Turnhalle und weitere Grünflächen auf dem Schulhof werden durch Neupflanzungen von der Staude bis zum Baum grüner und schöner. Es wird auch Bereiche geben müssen, die nur für Pflanze und Tier bestimmt sein werden.
Der Umfang ist also erheblich. Ohne die Vergabe von Fördermitteln wäre somit die Maßnahme nicht oder nur im Verlauf von vielen Jahren möglich gewesen. Hierfür Danke an die Strukturen und Institutionen die dieses ermöglichen. Zu nennen ist der Regierungspräsident in Düsseldorf, die Landesregierung NRW, die deutsche Bundesregierung, die Europäische Union.

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