Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Im Spielen sind die Kinder Meister. Damit unsere Schule auch „ihre“ Schule wird, sollten wir dort Dinge tun, in denen die Kinder sich ganz zuhause fühlen – beim Spielen ist das voll gegeben. Im Spielen schulen wir – Kinder und Erwachsene – unser Gefühl in Qualität, wir erleben, was „im Fluss sein“ bedeutet, und dass wir unsere Fähigkeiten in jedem Moment weiter entwickeln können. Dieses gemeinsame Wachsen lieben die Kinder, und sie nehmen diese Erfahrung mit, wenn sie auch Dinge tun, die mehr der Erwachsenenwelt entspringen: das Schreiben, das Rechnen, das Lesen. Und wenn dann auch diese Tätigkeiten von gutem Spiel erhellt werden – umso besser!

Zum einen: Gerade beim Arbeiten lernen Kinder sehr, sehr viel! Sie lernen, sich geschickt und einer Aufgabe angemessen zu bewegen. Sie lernen, mit anderen fruchtbar zusammen zu arbeiten. Und sie lernen viele Natur- und Kulturzusammenhänge kennen, nicht nur aus dem Lehrbuch, sondern aus der praktischen Erfahrung. Wir erleben aber auch, dass ein Wechsel zwischen praktischer und betrachtender Tätigkeit fruchtbar ist für die gedankliche und sprachliche Verarbeitung von Erfahrungen. Unsere Kinder formulieren mit der gleichen Kraft und Konzentration einen Text, wie sie zuvor ein Beet umgegraben haben. Methodenwechsel erfrischen und stärken die Aufmerksamkeit. So entsteht seltener Langeweile – und jeder kann an seiner Stelle mit besonderen Fähigkeiten glänzen.

Durch die übersichtliche Größe herrscht eine gemeinschaftliche, familiäre Stimmung an unserer Schule vor. Dies wird auch dadurch verstärkt, dass wir nicht nur miteinander leben, sondern auch miteinander essen, spielen, arbeiten und viele Feste feiern. Erwachsene und Kinder duzen einander und durch die vielen klassenübergreifenden Projekte kennt einfach jeder jeden. Besuchern fällt manchmal der lockere Umgangston zwischen Erwachsenen und Kindern auf. Wir erleben dies nicht als Disziplinlosigkeit. Vielmehr schätzen wir die vertrauensvolle Atmosphäre, denn sie ermöglicht den Kindern, sich auch mit ihren Schwächen energisch auseinander zu setzen. Wir finden, Kinder brauchen Vertrauen, um zu einer inneren Disziplin und zu echtem Lernen zu finden.

Die Oberstufe (Klasse 9 bis einschließlich Berufskolleg) unterscheidet sich deutlich von der Stimmung, die in den unteren Jahrgängen herrscht. Die Jugendlichen sollen hier stärker in ihrer Eigenverantwortlichkeit wahrgenommen und gefördert werden. In Absprache mit ihren selbst gewählten Mentoren aus dem Kollegium haben die SchülerInnen viele Möglichkeiten, ihr Lernen selbst zu gestalten.

So sind die Jugendlichen mindestens zweimal drei bis vier Wochen im Jahr unterwegs auf „Expeditionen“. Das heißt, sie unternehmen Reisen ins Ausland, machen Erfahrungen in Betrieben der näheren Region, vertiefen ihre Sprachkenntnisse zum Beispiel am Landesspracheninstitut in Bochum oder verfolgen ein künstlerisches oder naturwissenschaftliches Projekt.

In den übrigen Zeiten erarbeiten sie die Inhalte des Waldorflehrplans und bereiten sich auf die staatlichen Abschlussprüfungen vor (Abitur, Fachoberschulreife, Hauptschulabschluss). Während die mittleren Abschlüsse nach der 11. Klasse an unserer Schule abgelegt werden können, besuchen die Abiturienten die 12. und 13. Klasse in einer der umliegenden Waldorfschulen. Am Ende der 11. Klasse gestalten die SchülerInnen einen ganz an den persönlichen Visionen orientierten Windrather-Talschul-Abschluss mit Schauspiel, individuellen Projekten, Vorträgen und Prüfungskolloquien.

Das Berufskolleg für Gesundheits- und Sozialwesen hat ebenfalls einen starken Praxisbezug und führt nach zwei Jahren zum Erwerb der allgemeinen Fachhochschulreife.

Unsere Lehrerinnen und Lehrer sind keine „Einzelkämpfer“. Sie arbeiten in Teams aus KlassenlehrerIn und IntegrationshelferInnen, ergänzt durch Fachkollegen und sie werden beraten von einem Team von FachkollegInnen mit Erfahrungen im Hinblick auf den sonderpädagogischen Unterstützungsbedarf.

Kinder gehen zur Schule, um die Welt kennen zu lernen. Und sie wissen natürlich längst, wie wichtig für die Erwachsenen dort –  in der Welt – die Arbeit ist. Arbeiten heißt, etwas Sinnvolles für andere Menschen zu tun, und das erfüllt Kinder tief, wenn sie daran teilhaben können. So sollen sie an unserer Schule Schritt für Schritt, ihrem Lebensalter gemäß, an die Arbeiten herangeführt werden, die sie selbst für andere – für Menschen, Tiere, Pflanzen – tun können. Deshalb haben wir einen Bauernhof mit Tieren. Wir haben Gemüsebeete, einen Obstgarten und einen Wald. Und wir haben eine große Schulküche, ein Backhaus und viele Werkstätten. In diesem Sinne einen arbeitspädagogischen Lehrplan zu entwickeln gehört unseres Erachtens zu den Forderungen, die unsere Zeit nicht nur an unsere, sondern an alle Schulen stellt.

Die Windrather Talschule will eine Schule für alle Kinder sein. Das heißt, dass alle Kinder bei uns willkommen sind. Üblicherweise gehen etwa 20 bis 25 Kinder gemeinsam in eine Klasse, von denen etwa 5 Kinder auch einen sonderpädagogischen Unterstützungsbedarf haben. Dabei finden sich an unserer Schule beinahe alle Förderschwerpunkte – geistige Entwicklung, Lernen, emotionale und soziale Entwicklung und körperliche Entwicklung. Auch einige Kinder mit einer mehrfachen Behinderung besuchen unsere Schule – sowie viele, viele Kinder mit mehrfachen Begabungen (eigentlich sogar alle …).

Eine Schülerin unserer 10. Klasse erklärte neulich einer Gruppe Politikern, die bei uns zu Gast waren, wie das mit den Hausaufgaben bei uns geht: „Ja, wir kriegen Hausaufgaben. Aber das eigentliche Lernen, das passiert bei uns in der Schule. Hausaufgaben helfen uns, etwas noch einmal alleine durchzuarbeiten oder etwas zu wiederholen. Deshalb sind sie schon wichtig. Wir Schüler merken aber, dass unsere Lehrer wollen, dass wir am Nachmittag auch noch andere Dinge machen, als Hausaufgaben. Ich zum Beispiel übe im Schulzirkus, ich lerne Trommeln und besuche einen Spanischkurs. Und ich helfe in der Gemeinde. Ich glaube, unsere Lehrer machen solche Sachen selber auch gerne!“

Vor allem das Singen prägt unseren Schultag vom ersten Tag an sehr, so dass unsere Klassen hier oft ein hohes musikalisches Niveau erreichen. Oft treffen sich mehrere Klassen zum gemeinsamen Morgensingen oder die ganze Schule bereitet ein Konzert vor. Fast in jedem Schuljahr gibt es aber auch kleinere oder größere Schauspielprojekte, die auch die ganze Oberstufe durchziehen. Neben einem regelmäßigen Unterricht im Malen und Zeichnen wird bei uns in der Oberstufe plastiziert, geschnitzt und an der Steinbildhauerei geübt. Ausstellungen und Vorführungen finden das ganze Jahr über statt. Die Kinder der Unterstufe haben die Möglichkeit, zweimal in der Woche im Anschluss an den Schultag einen Instrumentalunterricht bei einem Fachlehrer zu erhalten. Dieser Unterricht findet sowohl einzeln, als auch in kleinen Gruppen statt.

An unserer Schule lernen die Kinder Englisch und Russisch. Beide Sprachen werden von der 1. Klasse an unterrichtet, in den ersten Schuljahren in vierwöchigen Epochen, später in wöchentlichen Fachstunden. In der Oberstufe finden zusätzliche Englischepochen statt, die als  ganztätige Projektwochen gestaltet sind. Viele der jugendlichen Schüler unternehmen sogenannte Expeditionen ins englisch- oder russischsprachige Ausland, um die Sprache auch im Mutterland sprechen zu können. Wir haben uns bewusst für Russisch als zweite Fremdsprache entschieden, weil sie wirklich eine Fremdsprache ist und nicht, wie das Französische oder Italienische, viele gemeinsame Wurzeln mit dem deutschen hat. So lernen unsere Kinder durch die Sprache wirklich in einen neuen, auch fremden Kulturkreis einzutauchen. Außerdem ist das Russische eine junge Sprache, mit einer vielfältigen, beweglichen Grammatik und einem Reichtum an Sprachbildern.

Die Windrather Talschule ist eine anerkannte Ersatzschule in freier Trägerschaft. Der Gesetzgeber sieht vor, dass solche Schulen in NRW 13% der anerkannten Kosten selbst aufbringen müssen. Dieser Betrag wird im Wesentlichen durch die Förderbeitrage der Eltern aufgebracht. Es gehört zu unseren Grundsätzen, dass die individuellen Förderbeiträge jeder Familie im vertraulichen Gespräch zwischen den Vertretern des Finanzkreises und den Eltern ermittelt werden. Unser Ziel ist es, einen durchschnittlichen Förderbeitrag von 200 € zu erreichen, damit wir die Weiterentwicklung unserer Schule gemeinsam stemmen können. Da wir keine Kinder abweisen möchten, brauchen wir auch Familien, die einen höheren Förderbeitrag bezahlen wollen. Daneben kommen noch die Kosten für das Frühstück und die Klassenkasse auf die Familien zu. Für die älteren Schüler und die Kinder, die in die Ganztagsbetreuung gehen, muss ein Mittagessen bezahlt werden. Die genauen Kosten und eine Übersicht über die Verwaltung der Schule werden bei einem Finanzgespräch vor Eintritt in die Schule erläutert, in dem auch der genaue Elternbeitrag ermittelt wird.

Unsere Schule ist von außen nicht gerade eine Schönheit. Trotzdem sind wir zufrieden mit unserem Standort, denn es scheint uns sinnvoll, ein altes, leerstehendes Gebäude zu nutzen und nicht immer neu und teuer zu bauen. So haben wir versucht, unser Haus als Muschel zu betrachten: Von außen herb, aber innen voller Farbe und Schönheit. Das Haus bietet uns großzügige Klassenräume, in denen wir uns mit den Kindern bewegen können. Die Nähe des Deilbachs und die waldigen Hügel bieten auch für die kleinen Kinder eine stimmungsvolle Atmosphäre. Und von Jahr zu Jahr machen wir unser Haus von außen immer ein bisschen schöner. Inzwischen platzt unser Schulhaus aus allen Nähten. Das Berufskolleg soll auf dem Campus der Windrather Talschule untergebracht werden. Dazu planen wir eine Erweiterung.

Wir unterscheiden in der Oberstufe zwischen den inklusiven Lernwerkstätten und den abschlussorientierten Fachunterrichten. In den Epochen wird so gearbeitet, dass alle daran teilnehmen können. In den Fachunterrichten und Trainingskursen wird differenziert und gezielt auf die anstehenden Abschlussprüfungen vorbereitet. Die SchülerInnen, die keinen staatlichen Abschluss anstreben, arbeiten in dieser Zeit an individuellen Projekten und können sonderpädagogisch gefördert werden.

Alle Kinder sind verschieden! Die Vorstellung einer leistungshomogenen Lerngruppe erscheint uns als Illusion. Selbst in den Gymnasien sitzen Kinder und Jugendliche mit sehr verschiedenen Lernbedürfnissen. Durch unseren „inklusiven“ Ansatz haben wir es uns bewusst zu einer Aufgabe gemacht, Wege zu finden, niemanden aus der Gemeinschaft herausfallen zu lassen. Wir arbeiten daher so, dass wir viele Dinge tun, an denen alle Menschenkinder teilhaben können: Wir sprechen und lauschen, wir singen und spielen, wir schreiben und malen. Wir leben in der Welt der Zahlen, hören Geschichten zu, lernen neue „Welten“ kennen, berichten uns von unseren Erlebnissen und Erfolgen. Dabei helfen wir einander und lernen aneinander.

Alle diese Dinge tun wir gemeinsam, weil sie uns als Menschen wichtig sind. Aber wie wir das tun und woran wir dabei genau üben, das ist von Kind zu Kind verschieden. Wir bemühen uns darum, dass alle Kinder und Jugendliche immer wieder ihre Leistungsgrenzen erreichen und sich an ihren Fähigkeiten und ihrer inneren Reife weiterentwickeln. Es ist uns ein Anliegen, im Schulleben jedem Kind seinen individuellen Lernweg zu ermöglichen. Um diesen zu finden, beraten wir uns mit den Kindern, ihren Eltern und jede Woche auch mit unseren Kollegen. Um einen sicheren Blick für die Bedürfnisse der Kinder zu gewinnen, gehören zu uns viele Fachleute: Klassen- und Fachlehrer, Sonderpädagogen und Erzieher, Sozialpädagogen, Integrationshelfer und Kunst- und Ergotherapeuten.

Es gibt keine Schulglocke. Das hängt unter anderem damit zusammen, dass die Klassen sehr unterschiedliche Tagesabläufe haben. Wir sprechen daher von einem täglichen Rhythmus und nicht von einem Stundenplan.

Morgens beginnen die Kinder der Unterstufe mit einem gemeinsamen Singkreis, in dem jahreszeitlich passende Lieder – einstimmig oder mehrstimmig – geübt werden. Die Kinder der ersten bis vierten Klasse gehen anschließend in ihre Arbeitsprojekte im Schulhaus oder auf dem Hof Dickten – je nach der Jahreszeit.  Gegen halb zehn gibt es ein gemeinsames Frühstück und anschließend den Hauptunterricht, wie er an allen Waldorfschulen üblich ist. Mittags endet für die jungen Schulkinder der Morgen mit einer Geschichte. In diesen Zeitbogen sind jeweils die Fachunterrichte – Fremdsprachen, Handarbeit und Eurythmie, meist in Epochen von etwa vier Wochen – eingebettet. Für die jungen Kinder beginnt jeder Schultag um 8.00 Uhr und er endet um 12.30 Uhr.

Die älteren Schüler gehen nach dem Mittagessen noch bis 15.00 Uhr in ihre Nachmittagsunterrichte, wobei Handwerke oder bildende Künste und Fachunterrichte sowohl am Vormittag als auch an den Nachmittagen stattfinden können.

Kommt man in unsere Klassenzimmer, so fällt auf, dass dort meistens keine klassischen Tische stehen. In der Unterstufe gibt es Bänke, die zum Sitzen und Schreiben dienen, in den Mittelklassen Einzeltische, die man zusammenklappen kann und Stühle, die man stapeln kann. Erst ab der 11. Klasse sieht man die klassischen Schultische. In den jüngeren Jahrgangsstufen ermöglicht uns das eine dauernde Neugestaltung unseres Schulraumes: Für das Gespräch sitzen wir in einer Runde, für das Spielen schieben wir die Bänke an die Seite, zum Schreiben und Rechnen ordnen wir sie zur Tafel hin und für die Gruppenarbeit stellen wir sie paarweise aneinander. So spiegelt unser Raum immer die Tätigkeit wider, die gerade im Mittelpunkt steht. Außerdem ist uns die Schönheit und künstlerische Durchgestaltung unserer Räume ein großes Anliegen: Kräftige Wandfarben, schöne, farblich abgestimmte Gardinen, manche Räume und Flure sind auch geschmückt mit Malereien und Skulpturen von Schülern und Lehrern.

Der Waldorf One World Day, kurz WOW-Day, ist ein Tag voller Engagement. Die Idee ist einfach: Engagierte Menschen sammeln an einem Tag im Jahr auf unterschiedlichste Weise Spenden und schenken sie an Einrichtungen in Not. Durch kreative Aktionen, wie die Versteigerung selbstgemalter Bilder, einem Sponsorenlauf oder einem Benefizkonzert. finden überall auf der Welt außergewöhnliche Spendenaktionen statt, die alle Teilnehmer miteinander verbinden.

In den meisten Ländern werden Waldorfschulen, Waldorfkindergärten und Einrichtungen für Menschen mit Behinderung nicht staatlich gefördert. Am WOW-Day setzen Menschen sich dafür ein, dass Kinder und Jugendliche in schwierigen Verhältnissen Zugang zu waldorfpädagogischer Bildung erhalten und die Lebens- und Arbeitsbedingungen von Menschen mit Behinderung verbessert werden können.

Die Erlöse der Spendenaktionen werden von den Freunden der Erziehungskunst gesammelt und zu 100 % an hilfsbedürftige Projekte weitergeleitet. Dass der Erlös später an einem anderen Ort in der Welt helfen wird, schafft bei den Teilnehmenden und in der Öffentlichkeit ein Bewusstsein dafür, dass Bildung und Teilhabe an der Gesellschaft in einigen Ländern der Erde nicht für alle Menschen gleichermaßen zugänglich ist.

Seit 1994 ermutigt der WOW-Day Menschen auf der ganzen Welt, sich füreinander zu engagieren. Entstanden ist die Idee in einer Sitzung des European Council for Steiner Waldorf (ECSWE): Astrid Bjönness, damalige Vertreterin Norwegens, berichtete über den „Operasjon Dagswerk“, einem Aktionstag, an dem norwegische Oberstufenschüler Geld für wohltätige Zwecke erarbeiten. Inspiriert von der norwegischen Kampagne entwickelt sich daraus für die Waldorfschulen der WOW-Day. Als Kooperationspartner in Deutschland unterstützt der Bund der Freien Waldorfschulen seit 2009 den WOW-Day, der zunächst an einem festgelegten Tag stattfand. Im Laufe der Jahre wurde der Zeitraum ausgedehnt, sodass jede Einrichtung ihren Aktionstag zwischen dem 29. September bis zum 29. November organisieren kann. Es ist aber auch an einem anderen Tag im Jahr möglich.

Der WOW-Day hat sich in den vergangenen 20 Jahren zu einer festen Veranstaltung in der Waldorfschulbewegung etabliert und gewinnt mit jedem Jahr an originellen Ideen. Für die Teilnehmenden ist der WOW-Day ein besonderes Erlebnis. Sie setzen ein Zeichen für eine bessere Welt und erfahren, dass sie die Gesellschaft und die sozialen Verhältnisse mitgestalten können.

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